Abgeschlossene Forschungsvorhaben

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Ulrike Höltzer
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Entwicklung von ultraloften Melaminharz-Spinnvliese zur Wärme- und Akustikdämmung
Projektnummer: BMWi/ INNO-KOM-Ost, MF 120189
Forschungsbereich: Native Polymere und Chemische Forschung
Bearbeiter: Kindler C.
Veröffentlichung: 22.06.2016
Das Ziel des Projektes bestand in der Erarbeitung einer technischen Lösung zur Schaffung gleichmäßiger, ultralofter Vliese aus Melaminharz, welche einen hohen Wärmedämmwert sowie einen hohen Schallabsorptionsgrad besitzen. Unter Nutzung des bekanntermaßen hocheffizienten Schmelzblasverfahrens sowie durch textile Nachbehandlungsmethoden sollten die Eigenschaften von Melaminharz-Spinnvliesen den Anforderungen, die für den Einsatz als flammhemmender Dämmstoff gefordert werden, gerecht werden.   
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Funktionalisierung von Aminoplast-Spinnvliesen
Projektnummer: BMWi/ INNO-KOM-Ost, MF 120188
Forschungsbereich: Native Polymere und Chemische Forschung
Bearbeiter: Kindler C.
Veröffentlichung: 22.06.2016
Das Ziel des Projektes war es, eine Lösung zur Funktionalisierung von Aminoplast-Spinnvliesen zu entwickeln. Diese werden über ein angepasstes Meltblown-Verfahren erzeugt. Dabei soll sowohl durch Erforschung einer effektiven Katalysatoradsorption als auch durch Zugabe von vorzugsweise anorganischen Zuschlagstoffen in das Ausgangsmaterial und unter Verwendung oder Anpassung der bestehenden Technologie das Eigenschaftsprofil des Endprodukts verbessert werden. Insbesondere gilt es durch die Funktionalisierung Abbauvorgänge im Material bei konstanter, langandauernder und hoher thermischer Belastung zu minimieren oder vollständig zu verhindern.   
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Neuartige Adsorberfibride auf Basis eines umweltfreundlichen Celulose-Direktlöseverfahrens
Projektnummer: BMWi/ INNO-KOM-Ost, MF 130080
Forschungsbereich: Native Polymere und Chemische Forschung
Bearbeiter: Schulze T.
Veröffentlichung: 22.06.2016
Das Ziel des vorliegenden Projekts besteht in der Erarbeitung einer Technologie zur Einbettung hoher Anteile von Adsorbenzien in hydrophile cellulosische Fibride unter Erhalt der textilähnlichen Konsistenz bei Abmischung mit Trägerfasern oder in reiner Vliesform und guter Zugänglichkeit der aktiven Oberflächen der Adsorbenzien beim Einsatz als öl- und schadstoff-adsorbierendes Fasermaterial in wässrigen Medien oder an hydrophob /hydrophilen Grenzflächen. Zugleich sollen die Vlies-Materialien so beschaffen sein, dass adsorbierte Verbindungen von den eingebetteten Adsorbenzien reversibel desorbiert werden können, um somit eine Mehrfach- oder Langzeitnutzung zu garantieren.   
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Herstellung von Hydrogelen für Wundverbandsmaterial auf Basis von Polysaccharidderivaten und natürlichen Vernetzern
Projektnummer: BMWi/ INNO-KOM-Ost, MF 130029
Forschungsbereich: Native Polymere und Chemische Forschung
Bearbeiter: Schaller J.
Veröffentlichung: 22.06.2016
Das Ziel des Projektes war die Herstellung von Hydrogelen auf Basis natürlicher Polysaccharide- und Polysaccharidderivate. Hierzu gehören Carboxymethylcellulose, Methylcellulose, Hydroxypropylcellulose und Chitosan. Die Vernetzung dieser Derivate sollte mittels ungiftiger, natürlich vorkommender Aldehyd- und Ketonverbindungen erfolgen, z.B. Aceton, Salicylaldehyd, Benzaldehyd, Vanillin, Pyruvaldehyd und Glyoxylsäure. Die Vernetzung der Polysaccharide mit den Vernetzern wurde mit dem Ziel durchgeführt Hydrogele herzustellen, welche sowohl moderate Mengen an Wasser ohne merkliche Verschlechterung physikalischer Eigenschaften aufnehmen können, als auch eine inhärente antibakterielle Wirkung durch die verwendeten Vernetzer/Polysaccharide besitzen. Durch diese Eigenschaftskombination sind sie für die Verwendung als Wundverbandsmaterial prädestiniert.   
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Polyacrylnitrilfasern auf der Basis eines Spinnverfahrens aus ionischen Flüssigkeiten für den Einsatz als Verstärkungsfasern und als Precurser für Carbonfasern
Projektnummer: BMWi/ INNO-KOM-Ost, MF 1200178
Forschungsbereich: Native Polymere und Chemische Forschung
Bearbeiter: Niemz F.-G.
Veröffentlichung: 22.06.2016
Das Ziel der geplanten Arbeiten sind experimentelle und technische Untersuchungen zur Entwicklung von hochfesten PAN-Verstärkungs- und Precursorfasern aus Lösungen verschiedener PAN- Polymere in ionischen Flüssigkeiten für den technischen Einsatz. Dabei sind Erkenntnisse zum Einfluss der Polymer- aber auch der Fällungsstrukturen sowie zur Notwendigkeit von Nachverstreckungsprozeduren und Optimierung der dafür erforderlichen Parameter zu untersuchen.   
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