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Antimikrobielle
Fasern
Fasern für
Textilien und Spezialpapier mit dauerhaft hygienischen Eigenschaften
Durch das Einbringen
fein gemahlener Ionenaustauscher können erstmalig große Mengen des
bekannten Breitbandbakterizids Silber an eine cellulosische Faser
gebunden werden. Bioaktive Fasern sind von hohem wirtschaftlichem
Interesse, da sie überall dort eingesetzt werden können, wo Flächengebilde
dauerhaft hygienische Eigenschaften besitzen müssen. Durch eine
Ausrüstung mit dieser Faser werden sowohl Verbraucher als auch Material
vor schädlichen Mikroorganismen geschützt.
Der Nutzen reicht
von kosmetischen Effekten wie Geruchsverminderung bei Strümpfen
bis hin zur Infektionsprävention bei Papieren für Luftfiltersysteme
oder Wundauflagen. Bei der Anwendung für Bekleidung ist der überlegene
Tragekomfort (atmungsaktiv) cellulosischer Fasern ein Vorteil.
Zudem werden
durch die Verwendung nachwachsender Rohstoffe für die Faserherstellung
und eine verbesserte Relation von bioaktiver Wirkung und eingesetzter
Silbermenge Ressourcen geschont.
Allgemeine
Eigenschaften
- bakterizid
und fungizid durch die Wirkkomponente Silber
- Skalierbarkeit
des Silbergehaltes bis zu 3%
- Exakte Steuerung
des Silbergehaltes
- Anpassung
an die jeweilige Anwendung - Preisabstufung
- gute textile
Verarbeitbarkeit auf
herkömmlicher Technologie
- Färbbarkeit
- Herstellung
aus nachwachsenden Rohstoffen
Anwendungsmöglichkeiten
- Kleidung
- Reduktion der Geruchsbildung
- Atmungsaktive
Eigenschaften sorgen zudem für einen guten Tragekomfort
- Schutz von
Textilien vor der Besiedelung mit pathogenen Keimen (z.B. in Diabetikerstrümpfen,
Neurodermitiswäsche, Krankenhaustextilien, spezieller Berufsbekleidung)
- Medizinische
Textilien Infektionsprävention Papierfilter Einsatz in Luftfiltersystemen
für Krankenhäuser, Reinsträumen und Klimaanlagen
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