Workshop AIM: Additive Manufacturing for Innovative Minds war voller Erfolg

Zwei Wochen nach der formnext trafen sich interessierte Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet und dem europäischen Ausland zu den Rudolstädter Kunststofftagen.

Diesmal unter dem Titel „AIM: Additive Manufacturing for Innovative Minds“. In 11 spannenden Vorträgen präsentierten internationale Großkonzerne und lokale mittelständische Unternehmen ihre Aktivitäten im Bereich der additiven Fertigung.

Neue Werkstoffe von BASF, Elix Polyers und dem TITK sowie neue Drucker von Stratasys und f&b rapid production erschließen neue Anwendungen, etwa das Herstellen von Spritzgusswerkzeugen mit dem 3D Drucker (Rapid Tooling) am TITK oder die Herstellung von Vorrichtungen und Lehren bei Diebold Nixdorf.
Neue Geschäftsmodelle ermöglichen eine dezentrale Ersatzteilversorgung bei der Deutschen Bahn und werfen dabei rechtliche Fragen etwa im Bereich der Gewährleistung oder dem Schutz des geistigen Eigentums auf, mit denen sich die TU Chemnitz beschäftigt.
Die Auswahl des richtigen Werkstoffs und Druckverfahrens für das gewünschte Bauteil spielt bei 3Faktur, dem lokalen Anbieter von Druckdienstleistungen aus Jena eine große Rolle.

In den Pausen und bei Rundgängen durch die Labors des TITK ergaben sich zahlreiche Möglichkeiten zum persönlichen Austausch.

Die nächsten Rudolstädter Kunststofftage finden am 19. April 2018 zum Thema Klebstoffe statt.

 

OTZ Artikel vom 25.11.2017: Wie der 3D-Druck der Industrie hilft (PDF)

Kontakt

Henning Austmann
Tel.: 03672 379 565
Email: aim@titk.de